Wer hilft wie?

Anerkennung in Deutschland unterstützt Anerkennungssuchende.

Das BQ-Portal informiert Unternehmen zu ausländischen Berufsqualifikationen.

Das IQ-Netzwerk informiert regional rund um die berufliche Anerkennung.

Was ist was?

Die wichtigsten Begriffe im Kontext der beruflichen Anerkennung erläutert das Glossar "Anerkennung in Deutschland".

Wie profitieren Unternehmen?

Schreiner beim Holzzuschnitt: Die berufliche Anerkennung kann helfen, dem Lehrlingsmangel vieler Handwerksberufe entgegenzuwirken.

Worin besteht der Mehrwert für Unternehmen?

Unternehmen profitieren in mehrfacher Hinsicht von der Berufsanerkennung. Sie erleichtert die Personalrekrutierung, fördert die Mitarbeiterbindung und erhöht die Attraktivität als Arbeitgeber. Denn: 

  • Berufsanerkennung schafft Transparenz über Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse von Fachkräften mit einem ausländischen Berufsabschluss. So können Sie unentdeckte Potenziale in ihrer Belegschaft heben oder erkennen, ob und wie ausländische Mitarbeiter/innen ideal eingesetzt werden können.
  • Berufsanerkennung macht etwaige Kenntnislücken, fehlende Fertigkeiten und Fähigkeiten sichtbar. Unternehmen können ihren Beschäftigten also passgenaue Weiterbildungsangebote unterbreiten und attraktive Entwicklungsperspektiven aufzeigen. 

All das fördert die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Wozu ist die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen also gut?

Unternehmen nutzen die Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse von Menschen mit ausländischem Berufsabschluss oftmals nicht vollständig. Das liegt vor allem daran, dass sie Inhalt und Qualität ausländischer Aus- und Fortbildungen nicht einschätzen können und somit unsicher sind, ob sie überhaupt mit den für die jeweilige Branche einschlägigen Tätigkeiten beauftragt werden dürfen. Hier setzt die Berufsanerkennung an.

Der Vergleich des ausländischen Berufsabschlusses mit einem deutschen Referenzberuf zeigt, welche Qualifikationen eine ausländische Fachkraft mitbringt und was gegebenenfalls für eine „volle Gleichwertigkeit“ mit dem deutschen Referenzberuf noch fehlt.