Kurzfilmreihe Berufsanerkennung: Unternehmen und Fachkräfte erzählen

In unserer vierteiligen Kurzfilmreihe berichten Unternehmen und Fachkräfte von ihren Erfahrungen mit der beruflichen Anerkennung. Dabei werden unterschiedliche Aspekte des Anerkennungsverfahrens beleuchtet: vom Erstberatungsgespräch bis zur vollen Anerkennung.

Animationsfilm: Berufliche Anerkennung - eine Chance für Fachkräfte und Unternehmen

Unser 3-minütige Animationsfilm zeigt, am Beispiel der Protagonistinnen und Protagonisten aus den vier Kurzfilmen (siehe unten), wie Betriebe die berufliche Anerkennung als Instrument der Fachkräftesicherung und Mitarbeiterbindung einsetzen können und der Anerkennungsprozess verläuft:

  1. von der Erstberatung (Teil 1 "Der Weg zur Anerkennung"),
  2. über die Qualifikationsanalyse (Teil 2 "Kein Zeugnis. Was nun?") und
  3. die Anpassungsqualifizierung (Teil 3 "Teilweise anerkannt. Was nun?")
  4. bis zum Anerkennungsbescheid (Teil 4 "Anerkannt und gut").

Teil 1: Der Weg zur Anerkennung.

Wenn es um die Anerkennung eines ausländischen Berufsabschlusses geht, haben Unternehmen und Fachkräfte zunächst viele offene Fragen. Ein Erstberatungsgespräch bei der örtlichen Kammer oder dem IQ-Netzwerk gibt Antworten.

Wir begleiten Ludger Gödde, Geschäftsführer beim Autohaus Gödde in Schmallenberg, zusammen mit seinem Mitarbeiter Nabil Al Khadra zum Erstberatungsgespräch bei der Handwerkskammer Südwestfalen.

Teil 2: Kein Zeugnis. Was nun?

Was kann man tun, wenn man seine beruflichen Qualifikationen nicht schriftlich nachweisen kann? Dann hilft die sogenannte Qualifikationsanalyse, bei der die beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten praktisch abgeprüft werden.

Wir begleiten Ciro Filosa. Er hat in Italien Friseur gelernt und durchläuft gerade seine Qualifikationsanalyse zur Anerkennung auf der Meisterebene.

Teil 3: Teilweise anerkannt. Was nun?

Nicht immer ist ein ausländischer Berufsabschluss dem deutschen Referenzberuf in vollem Umfang gleichwertig. Fehlende Kenntnisse und Fertigkeiten können dann im Rahmen einer Anpassungsqualifizierung nachgeholt werden.

Wir begleiten Sevdalina Todorova, die ihre Anpassungsqualifizierung zur Köchin im Le Méridien Grand Hotel Nürnberg absolviert.

Teil 4: Anerkannt und gut.

Welche Chancen und Perspektiven ergeben sich für Unternehmen und Fachkräfte durch die Berufsanerkennung?

Rafal Ritzka hat seine Berufsanerkennung als Sanitäranlagenmechaniker gemacht. Heute ist er Festangestellter bei der Fischer & Weggen GmbH in Berlin. Wir besuchen ihn und hören nach, was er und sein Chef heute über die berufliche Anerkennung denken.